5 neue SHMK-Kurzfilme für soziale Medien

Viele junge Menschen gestalten ihr Leben über soziale Medien. Eine starke Präsenz in sozialen Netzwerken gehört für sie zum Alltag. Es ist darum unerlässlich, dass gerade junge Frauen, die ungewollt schwanger werden, das Hilfsangebot der SHMK auch auf digitalen Kanälen finden.

SHMK: präsent in sozialen Medien.

Mit «Hörst Du mich?» baut die SHMK ihre Präsenz in den sozialen Medien aus. (© SHMK)

Die SHMK baut ihre Präsenz auf Internet-Plattformen weiter aus. Ein wichtiger Schritt dazu ist das neue Projekt «Hörst-du-mich?»

 

Sequenz von 5 Videoclips

«Hörst-du-mich?» ist eine mit Unterstützung von Kommunikationsprofis produzierte Sequenz von fünf Videofilmen. Diese soll vorwiegend junge Frauen ansprechen, die mit ihrer Schwangerschaft nicht zurechtkommen.

Ein erster Film zeichnet die emotionale Reaktion einer jungen Frau nach, die eine ungewollte Schwangerschaft feststellt. Das ungeborene Baby hat im Film einen Namen und eine Stimme. Es fragt die Mutter leise: «Hörst du mich?»

 

Wahre Geschichten zur Auswahl

Im Anschluss an den ersten Videofilm erscheinen vier Filme zur Auswahl. In ihnen erzählen Frauen, die ungewollt schwanger geworden sind, von ihren ganz persönlichen Erfahrungen. Zwei haben sich für ihr Kind entschieden, zwei haben abgetrieben und bedauern es.

Ausserhalb der Videofilme erscheinen Texte, die zum Nachdenken anregen und den Sinn für den Wert des ungeborenen Lebens wecken. Ebenso erscheinen die Angaben für einen direkten Kontakt mit der SHMK-Notrufzentrale.

«Hörst du mich?» wird in allen Landessprachen auf Facebook und YouTube veröffentlicht und auch auf einer eigenen Webseite aufgeschaltet: hoerst-du-mich.ch. Die Verbreitung dieses Video-Projekts ist auf die finanzielle Unterstützung angewiesen. Die SHMK möchte damit viele Leben retten und dankt für jede Spende zugunsten dieses Anliegens.